Proben enfallen bis auf weiters!


Die Chorproben findenin der Regel

dienstags, von 19:45 Uhr bis 21:15 Uhr,

in der
evangelischen Martin Luther King Kirche,
Villering 38,
50354 Hürth statt.

 

 

 

  • ACHTUNG: Die Chorproben müssen leider aufgrund der aktuellen Lage weiterhin entfallen!

 

Auch Bandproben finden derzeit leider keine statt!

 

Über uns

Wir sind kein Jugendchor, kein Gospelchor und kein Kirchenchor – wir sind ein „junger“ oder „jung gebliebener“ Chor“.

Wir sind kein katholischer und kein evangelischer Chor – wir sind ökumenisch.

Wir sind Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker allen Alters, die nun seit 25 Jahren Spaß haben, gemeinsam zu singen und Musik zu machen.

Im Chor singen derzeit 12 Stimmen verteilt auf Sopran,
Alt, Tenor und Baß.

Unterstützt wird der Chor durch eine Band mit Klavier/E-Piano, Percussion, Gitarre, Querflöte, Geige und Saxophon.

Wie alle im Chor ist auch unser Chorleiter Bernhard kein musikalischer Profi.
Und wie alle Anderen, von den InstrumentalistInnen über die Sängerinnen und Sänger, arbeitet er für Chor & Band ehrenamtlich, aus Spaß und Freude an unserer Musik.
Den Schwerpunkt unserer Musik bilden die Neuen Geistlichen Lieder im Pop-, Beat- oder Gospelsound. Aber auch moderne Gospel, sowie ab und an Pop-Songs und Hits aus Musicals oder auch das eine oder andere Stück aus der Klassik gehören zu unserem Repertoire.

Dabei reicht die Spanne von „Klassikern“ wie „Danke, für diesen guten Morgen“, über „Ich lobe meinen Gott“ oder „Meine engen Grenzen“ und „Da berühren sich Himmel und Erde“, den „Irischen Segenswünsche“ oder „Keinen Tag soll es geben“ bis hin zu „Amen“, „Come let us sing“ oder „Du allein“ aus Starlight Express.

Mit unserer Musik gestalten wir überwiegend Gottesdienste und kirchliche Feste, singen jedoch auch bei Konzerten oder führen eigene Projekte auf.

Im 20. Jahr haben wir das “Köln” in unserem Namen gestrichen, da wir zwischenzeitlich in Hürth eine neue Probenheimat gefunden haben. Doch nach wie vor kommen unsere Mitglieder aus Köln, dem Rhein-Erft-Kreis und aus dem Bergischen.

Unsere Musik – Der Gospel

Spirituals

Der Begriff „Spiritual“ ist eine Bezeichnung für eine Musikform, die von den als Sklaven ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in die USA gebrachten Afrikanern stammt.

Nachdem man um 1700 den afrikanischen Sklaven die Teilnahme an Gottesdiensten und die Gründung eigener Kirchengemeinden gestattete, entstanden in ihren Gottesdiensten neue Lieder. Sie stellten eine Verschmelzung von Elementen europäischer Musikformen mit Elementen der westafrikanischen Musik dar. Spezifische Gestaltungsmerkmale waren die Emotionalität der afrikanischen Musik, besonders in melodischer und rhythmischer Hinsicht. Als weiteres Merkmal kam das Call-and-Response-Prinzip der afrikanischen Musik als feste strukturelle Komponente hinzu.

Die Spiritual wurden ursprünglich einstimmig gesungen. Erst später kamen Mehrstimmigkeit und Begleitung mit diversen Instrumenten sowie Fingerschnippen, Händeklatschen und Fußstampfen dazu.

So entwickelten sich im Laufe des 19. Jahrhunderts höchst komplexe, mehrstimmige Gesänge, die durch ihren mitreißenden Rhythmus faszinieren.

Die Texte der Spiritual spiegelten die soziale Realität der amerikanischen Sklaven wieder und stellen einfache Verarbeitungen biblischer Stoffe dar. Besonders mit der Geschichte des Leidensweg des israelitischen Volkes und seiner Rettung durch Moses aus dem Alten Testament identifizierten sich die Sklaven.

Einige der bekanntesten Negro Spirituals, die auf europäischen Vorbildern beruhen, sind „Deep River“, „Nobody knows the trouble I’ve seen“ und „Swing low sweet Chariot“.

Gospel

Aus den Negro Spirituals der Landbevölkerung entwickelten sich mit der Entstehung des Jazz Anfang der 30 Jahre des 20. Jahrhunderts die Gospels als religiöse Lieder der Großstadtbevölkerung. Die Texte beschäftigten sich meist mit Errettung und Bekehrung.

Auch die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten erweiterten sich. Begleitet wurden die Gospel normalerweise mit Klavier oder Orgel, oft auch durch Klatschen oder die Verwendung eines Tamburins. Bald kamen auch elektrische Gitarren, Bass und Schlagzeug hinzu. Zu den wichtigsten Interpreten gehören Rosetta Tharpe und Mahalia Jackson.

Gospel werden heute auch gerne von Jugendchören oder Chören junger Erwachsener interpretiert.

Dabei haben sich zwei Hauptrichtungen herausgebildet:

Die eine versucht, den traditionellen Gospel zu interpretieren. Diese Richtung wird daher oft als „Black-Gospel“ bezeichnet.

Eine andere Richtung versucht eigene Arrangements zu finden, die dem europäischen Musikempfinden entsprechen. Besonders diese Musik hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt. In Amerika, aber auch in Europa, entstehen jedes Jahr eine Fülle „neuer“ rockiger und poppiger Gospel.

Reisesegen

Reisesegen

Reisesegen

 

Gottesdienst unter freiem Himmel (sofern das Wetter mitspielt) und anschließendem Reisesegen

Sonntag, 3. Juli 2016, um 11.00 Uhr

evangelische Martin Luther King Kirche
Villering 38, 50354 Hürth

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